Darlehen http://www.buchhalterprofi.de/taxonomy/term/42 de Banken und Unternehmen – nicht immer sind es Freunde http://www.buchhalterprofi.de/node/140 <span class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Banken und Unternehmen – nicht immer sind es Freunde</span> <div class="clearfix text-formatted field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p>Unternehmer arbeiten in der Regel wesentlich intensiver mit Banken zusammen als private Personen. Das liegt zum einen daran, dass Unternehmen einen wesentlichen höheren Geldfluss – also Ein- und Auszahlungen, Überweisungen, Schecks etc. – abzuwickeln haben als Angestellte, und zum anderen an einem entsprechenden Darlehnsvolumen, das eventuelle Investitionen abdeckt.</p> <p>Kaum ein Unternehmer kommt ohne Investitionen aus. Gerade im produzierenden Gewerbe ist der Investitionsdruck im Hinblick auf den ständig steigenden Wettbewerb und der schnellen Weiterentwicklung der Technik besonders hoch. Um diese Herausforderung meistern zu können, ist es wichtig, sich über Banken, Konditionen und Abläufe zu informieren und letztendlich den passenden Partner zu finden.</p> <h3>Das Geschäftskonto</h3> <p>Selbst wenn keine größeren Investitionen anstehen und daher die Bank lediglich für die Abwicklung der Zahlungsläufe genutzt wird, sollte ein separates Konto für den Unternehmensbereich eröffnet werden. Viele kleine Unternehmer nutzen lediglich das private Girokonto, da es keine gesetzliche Pflicht bzw. Vorschrift für ein eigenes Firmenkonto gibt.</p> <p>Beachten sollte man dabei allerdings, dass dem Finanzamt für Betriebsprüfungen jederzeit Zugang zu den Firmenunterlagen gewährt werden muss. Die Privatunterlagen sind davon ausgeschlossen. Werden allerdings die Firmengeschäfte – wenn auch nur zum Teil – über das Privatkonto abgewickelt, hat das Finanzamt auch das Recht, das private Girokonto zu durchleuchten. Ein Einblick, der nicht sein muss. Hinzu kommt, dass sich privates Geld und Firmengeld leicht vermischen und somit der Überblick schnell verloren geht.</p> <p>Das Argument, ein separates Firmenkonto würde nur zusätzliche Kosten verursachen, zählt nur bedingt. Gerade für kleine Unternehmen ohne Darlehnsbedarf sind vielleicht Online-Banken – auch als Direktbanken bekannt – eine günstige Alternative. Im privaten Bereich erfreuen sich solche Banken immer größerer Beliebtheit, nicht zuletzt, da mit kostenloser Kontoführung, kostenloser Kreditkarte etc. geworben wird. Firmenkonten werden allerdings in der Regel nicht kostenlos geführt. Trotzdem lohnt sich ein Vergleich. Der Service und das Angebot werden bei Direktbanken ständig erweitert. Da Online-Banken der gleichen Aufsicht wie traditionelle Banken unterliegen, besteht die gleiche Sicherheit. Die Eröffnung und die Führung eines solchen Kontos sind relativ einfach und man hat in der Regel kaum Kontakt zu Mitarbeitern der Bank.</p> <p>Beispiele für Direktbanken sind etwa, <a href="https://www.cortalconsors.de/home">Cortal Consors</a>, Bank of Scottland, DKB, Ing-DiBa, Norisbank etc. Häufig handelt es sich um Tochtergesellschaften von Banken, die über ein eigenes Filialnetz verfügen.</p> <h3>Die Darlehnsabwicklung</h3> <p>Erfahrungsgemäß ist die Abwicklung des Darlehns das größte Problem eines Unternehmers. Woher bekommt man das Geld? Welche Sicherheiten können geboten werden? Ist das Unternehmen soweit stabil, dass die Erlöse auch bis zum Ablauf des Darlehns gewährleistet werden können? Fragen, die existenziellen Charakter haben. Als Unternehmer ist man kein Bittsteller, der bei einer Bank um ein Darlehn bittet! Leider ist diese Denkweise viel zu häufig verbreitet. Vielmehr handelt es bei einer Bank um einen Dienstleister, der bestimmte Leistungen anbietet – unter anderem auch die Vergabe von Darlehn. Der Unternehmer ist also Kunde, und als solcher sollte er sich selbst auch sehen.</p> <p>Seriöse Banken sehen Ihre Aufgabe aber auch in der Beratung, gerade bei Unternehmen in denen große Summen investiert werden. Die Bank sollte helfen, die Zahlen richtig einzuschätzen und vor zu euphorischen Darstellungen schützen. Diese Beratung und Unterstützung kann nicht ausschließlich anhand eingereichter Unterlagen und Telefongesprächen erfolgen, sondern erfordert persönliche Gespräche, um sich kennen zu lernen und Vertrauen aufzubauen. Das klingt hochtrabend und abgedroschen, aber es entspricht der Realität. Bei einem Unternehmen könnten kurzfristige oder unplanmäßige Umsatzeinbrüche auftreten. Diese Möglichkeit sollte bereits bei den Gesprächen vor der Vertragsunterzeichnung geklärt werden. Nicht zuletzt geht es um das Unternehmen oder bei Einzelfirmen, OHG oder ähnliches, sogar um das persönliche Vermögen.</p> <p>Die Abwicklung von Unternehmensfinanzierungen gestaltet sich daher bei Direktbanken relativ schwierig. Ständig wechselnde telefonische Berater, kein persönlicher Kontakt und dadurch natürlich keine persönlich Einschätzung und Vertrauen, machen die Abwicklung relativ schwer. Wer keinen großen Investitionsbedarf hat, wird vielleicht bei diesen Banken fündig. Durchdachte Firmenfinanzierungen sollten jedoch persönlich und ausführlich mit Beratern, die man persönlich kennt, besprochen werden.</p> <p>Weitere Informationen zum Thema Darlehen, die Absicherung, entstehende Kosten usw., finden Sie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Darlehen_%28Deutschland%29">hier</a>.</p></div> <span class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" about="/user/21" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Thilo Klemm</span></span> <span class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">Mo, 07.10.2013 - 16:35</span> <section class="field field--name-comment field--type-comment field--label-above comment-wrapper"> <h2 class="title comment-form__title">Neuen Kommentar hinzufügen</h2> <drupal-render-placeholder callback="comment.lazy_builders:renderForm" arguments="0=node&amp;1=140&amp;2=comment&amp;3=comment" token="2mBpDhjwI4h31VeEKx7y6irStd66D1tebJdw3OUAx1A"></drupal-render-placeholder> </section> Mon, 07 Oct 2013 14:35:24 +0000 Thilo Klemm 140 at http://www.buchhalterprofi.de Arbeitgeberdarlehen – steuer- und sozialversicherungspflichtig? http://www.buchhalterprofi.de/node/103 <span class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Arbeitgeberdarlehen – steuer- und sozialversicherungspflichtig?</span> <div class="clearfix text-formatted field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p>Gewährt ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer ein Darlehen, stellt sich die Frage, ob diese Vereinbarung hinsichtlich Lohnsteuer und Sozialversicherung relevant ist. Dazu muss man sich bewusst sein, dass laut § 19 Abs. 1 EStG alle Bezüge und Vorteile, die sich aus einer Beschäftigung begründen, als Einnahmen gelten, und somit steuer- und beitragspflichtiger Arbeitslohn sind.</p> <h3>Darlehen mit oder ohne Rückzahlungsabsicht</h3> <p>Beim Darlehen ist zu unterscheiden, ob es sich um ein echtes Darlehen, mit einer Rückzahlungsabsicht handelt, oder um ein sogenanntes unechtes Darlehen, bei dem keine Rückzahlung ernsthaft beabsichtigt und vereinbart ist.</p> <p>Klar ist, wird keine Rückzahlung vereinbart, kann nicht von einem Darlehen im eigentlichen Sinne ausgegangen werden. Es handelt sich also um zugeflossenen Arbeitslohn, der steuer- und beitragspflichtig zu behandeln ist.</p> <p>Ein echtes Darlehen zeichnet sich insbesondere durch die Vereinbarung des Rückzahlungsmodus – monatliche oder jährliche Raten, Ratenhöhe, Laufzeit etc. – aus. Auch die Vereinbarung bzw. die Berechnung von Zinsen ist ein wichtiges Indiz, allerdings nicht Voraussetzung dafür, ein Darlehen als echt oder unecht zu bezeichnen.</p> <p>Schwierig wird es, wenn der Arbeitgeber zu einem späteren Zeitpunkt auf das Darlehen oder auf Teilsummen aus dem Darlehen verzichtet. Die Rechtsprechung hat hier klar entschieden, dass bei einem Verzicht kein echtes Darlehen mehr besteht, und somit der Arbeitslohn als zugeflossen gilt. Das Datum des Zuflusses – wichtig für den Zeitpunkt der Versteuerung – ist der Tag, an dem der Arbeitgeber auf das Darlehen verzichtet.</p> <p>Eine andere Situation ergibt sich, wenn der Arbeitnehmer in Zahlungsschwierigkeiten gerät, und daher das Darlehen nicht zurückzahlen kann. Der Arbeitgeber ist nicht verpflichtet, kostenpflichtige Vollstreckungsmaßnahmen beizutreiben, wenn offensichtlich ist, dass diese ohne Erfolg bleiben. Es handelt sich in diesem Fall trotzdem um ein echtes Darlehen, da die Rückzahlungsabsicht durchaus bestanden hat. In dem Fall bleibt das Darlehen nach wie vor steuer- und beitragsfrei.</p> <h3>Darlehenszinsen als geldwerter Vorteil</h3> <p>Der eigentliche finanzielle Vorteil, den der Arbeitnehmer durch ein solches Darlehen hat, ist in der Regel die Zinseinsparung. Häufig werden Arbeitgeberdarlehen zu günstigeren Konditionen gewährt, als sie bei einer Bank angeboten werden. Dieser finanzielle Vorteil ist als geldwerter Vorteil zu behandeln.</p> <p>Nun stellt sich die Frage, wie hoch der marktübliche Zins ist. Die Rechtsprechung hat hier festgelegt, dass die Finanzämter nicht beanstanden können, wenn als Werte die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Effektivzinssätze herangezogen werden. Außerdem können laut Lohnsteuerrichtlinien die Marktpreise um pauschal 4% für übliche Preisnachlässe gemindert werden.</p> <p>Es ist nun die Differenz zwischen dem vereinbarten Zins und dem Effektivzins zu ermitteln. Diese Differenz ist der eigentliche Sachbezug, bei dem unter Umständen die 44-Euro-Freigrenze beachtet werden kann.</p> <p><strong>Beispiel:</strong><br /> Ein Arbeitnehmer erhält ein Darlehen von 10.000 € Es wir ein fester Zins von 2% über die gesamte Laufzeit vereinbart. Zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses lag der Effektivzinssatz bei 5%.</p> <p>Effektivzinssatz: 5,0%<br /> Nachlass um 4%: 4,8%<br /> vereinbarter Zins: 2,0%<br /> Zinseinsparung: 2,8%<br /> monatliche Zinseinsparung: 10.000 x 2,8% / 12 = 23,33 €</p> <p>Der geldwerte Vorteil liegt also bei 23,33 € und somit unter der für Sachbezüge geltende Freigrenze von 44 €. Demnach ist der Sachbezug bzw. die Zinseinsparung steuer- und beitragsfrei.</p> <p>Der Zinsvorteil entsteht übrigens bei der Fälligkeit. Das bedeutet, würden die beiden Parteien eine vierteljährliche Zinszahlung vereinbaren, wäre der Zinsvorteil jeweils zum Fälligkeitstermin 23,33 € x 3 Monate = 69,99 €. Da der Betrag die 44 €-Grenze übersteigt, ist der gesamte Betrag steuer- und beitragspflichtig.</p> <p>Vereinbaren die Parteien einen variablen Zinssatz, muss der Arbeitgeber jeweils zum Zinszeitpunkt den geldwerten Vorteil neu berechnen.</p> <h3>Zinsen und Rabattfreibetrag</h3> <p>Erhält ein Bankangestellter von seinem Arbeitgeber ein Darlehen, kann übrigens auch der Rabattfreibetrag berücksichtigt werden. Sofern die Voraussetzungen hierfür vorliegen, ist ein geldwerter Vorteil von jährlich 1080 € steuer- und beitragsfrei. Als Voraussetzung ist zwingend notwendig, dass die Ware bzw. die Dienstleistung, die der Arbeitnehmer verbilligt erhält, der Arbeitgeber erwerbsmäßig an andere Kunden verkauft. Diese Voraussetzung liegt in Verbindung mit einem Darlehen in der Regel nur bei Banken vor, so dass es hier nur kurz erwähnt werden sollte.</p></div> <span class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" about="/user/21" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Thilo Klemm</span></span> <span class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">Do, 25.10.2012 - 14:14</span> <section class="field field--name-comment field--type-comment field--label-above comment-wrapper"> <h2 class="title comment-form__title">Neuen Kommentar hinzufügen</h2> <drupal-render-placeholder callback="comment.lazy_builders:renderForm" arguments="0=node&amp;1=103&amp;2=comment&amp;3=comment" token="2aXKsGo4zPwWv4yXy2DAzyVk4SZL9l9hXmQFH56tNWs"></drupal-render-placeholder> </section> Thu, 25 Oct 2012 12:14:31 +0000 Thilo Klemm 103 at http://www.buchhalterprofi.de Darlehen zwischen Verwandten – Voraussetzung für die steuerliche Anerkennung http://www.buchhalterprofi.de/node/38 <span class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Darlehen zwischen Verwandten – Voraussetzung für die steuerliche Anerkennung</span> <div class="clearfix text-formatted field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p>Es kann steuerlich in vielen Fällen Sinn machen, wenn Kredite zwischen nahen Angehörigen gewährt werden. Der Darlehensnehmer muss dafür die gezahlten Zinsen als Betriebsausgaben oder Werbungskosten steuermindernd absetzen können. Der Darlehensgeber hat die vereinnahmten Zinsen zwar als Einkünfte aus Kapitalvermögen zu versteuern, wenn er aber den Sparerfreibetrag in Anspruch nehmen kann und/oder aufgrund der Progression einen niedrigeren Steuersatz besitzt, können erhebliche Steuereinsparungen realisiert werden. Besonders häufig liegen diese Voraussetzungen vor, wenn Kinder als Darlehensgeber und Eltern als Darlehensnehmer auftreten.</p> <h3>Voraussetzungen der steuerlichen Anerkennung von Darlehen zwischen nahen Angehörigen</h3> <p>Um zu verhindern, dass Steuerpflichtige sich <a href="http://test.de">ungerechtfertigte Vorteile</a> durch Darlehen mit Verwandten verschaffen können, haben Gesetzgeber und Rechtsprechung einige Bedingungen festgelegt, die für die steuerliche Anerkennung unbedingt erfüllt werden müssen.</p> <p>Wer zu den nahen Angehörigen im Sinne des Steuerrechts zählt, ist in § 15 AO definiert: Es sind vor allem die Verwandten in gerader Linie, also Eltern, Großeltern und Kinder sowie Ehegatten und Geschwister sowie deren Ehepartner. Die Aufzählung in § 15 AO ist erschöpfend, so dass Personen, zu denen ein enges Verhältnis besteht, die aber hier nicht erwähnt werden, wie zum Beispiel Lebenspartner, nicht unter diese Regelung fallen. Damit der Fiskus Kredite innerhalb des Personenkreises des § 15 AO anerkennt, müssen diese einem Drittvergleich standhalten. Das bedeutet, die Darlehen müssen genauso vereinbart und abgewickelt werden, wie es mit einem fremden Dritten geschehen würde.</p> <p>Die erste Voraussetzung für die Anerkennung eines Kredites zwischen nahen Angehörigen besteht darin, dass es zivilrechtlich wirksam überhaupt zu einem Darlehensvertrag gekommen ist. Unter erwachsenen Angehörigen ist dies meist unproblematisch. Werden die Darlehen aber von minderjährigen Kindern vergeben, ist es unbedingt erforderlich, dass ein gerichtlich bestellter Ergänzungspfleger die Interessen des Kindes wahrnimmt.</p> <p>Der Fremdvergleich wird in der Regel so durchgeführt, dass Kreditvertrag und -durchführung einem Darlehen gegenüber gestellt werden, das von einem Kreditinstitut vergeben wird.<br /> In einem Kreditvertrag mit der Bank werden immer Auszahlung des Darlehensbetrags, Laufzeit des Kredites, Zinshöhe, Zins- und Tilgungstermine sowie eine Sicherheit für die Gewährleistung der Rückzahlung vereinbart. Dies ist somit auch in einem Darlehensvertrag zwischen Angehörigen zu vereinbaren, der auf jeden Fall in Schriftform geschlossen werden sollte, um spätere Probleme bei Führung des Nachweises gegenüber dem Finanzamt zu vermeiden. Um zu gewährleisten, dass die Konditionen unter den Angehörigen denen eines Kreditinstitutes entsprechen, können Darlehensanfragen bei Banken gestellt werden. Die dort genannten Zinssätze, Tilgungsraten etc. können ohne weiteres dem privaten Kreditvertrag zugrunde gelegt werden. Für eventuelle Nachfragen des Finanzamtes sollte man diese Unterlagen unbedingt aufbewahren.</p> <p>Besondere Probleme bereitet dabei oft die Darstellung der Besicherung: Nicht immer können dingliche Sicherheiten wie Hypotheken oder Grundschuldeintragungen gestellt werden. In begründeten Fällen wird vom Finanzamt deswegen auch bei Darlehen zwischen wirtschaftlich voneinander unabhängigen Verwandten von dem Erfordernis der Vereinbarung einer Sicherheit abgesehen.</p> <p>Doch nicht nur der schriftliche Kreditvertrag muss wie unter fremden Dritten vereinbart werden, auch die Abwicklung des Darlehens muss auf diese Art und Weise erfolgen: Alle Zahlungstermine (Auszahlung des Darlehens, Zinsen und Tilgungen) sind peinlich genau und nachweisbar (also über Kontenbewegungen) einzuhalten.</p></div> <span class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Gast</span></span> <span class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">Sa, 26.03.2011 - 15:22</span> <section class="field field--name-comment field--type-comment field--label-above comment-wrapper"> <h2 class="title comment-form__title">Neuen Kommentar hinzufügen</h2> <drupal-render-placeholder callback="comment.lazy_builders:renderForm" arguments="0=node&amp;1=38&amp;2=comment&amp;3=comment" token="88YnWYrN3ujyGI51VWmD8FxR7asdn1I5LJkPLDb8LWM"></drupal-render-placeholder> </section> Sat, 26 Mar 2011 14:22:24 +0000 Gast 38 at http://www.buchhalterprofi.de