Eigenverbrauch http://www.buchhalterprofi.de/taxonomy/term/37 de Eigenverbrauch, unentgeltliche Sachentnahmen, aktuelle Pauschbeträge – darauf müssen Sie achten http://www.buchhalterprofi.de/node/119 <span class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Eigenverbrauch, unentgeltliche Sachentnahmen, aktuelle Pauschbeträge – darauf müssen Sie achten</span> <div class="clearfix text-formatted field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p>Im §4 Abs. 4 EStG heißt es: „<em>Betriebsausgaben sind die Aufwendungen, die durch den Betrieb veranlasst sind.</em>“ Insbesondere §12 Nr. 1 EStG legt fest, dass „<em>… die für den Haushalt des Steuerpflichtigen und für den Unterhalt seiner Familienangehörigen aufgewendeten Beträge …</em>“ nicht steuerlich abgezogen werden dürfen.</p> <p>Das bedeutet also, Kosten der privaten Lebensführung, dürfen nicht als Betriebsausgaben angesetzt werden. In der Regel gibt es hier nicht viele Überschneidungen, so dass kein entsprechender Nachweis erbracht werden muss. Allerdings geht das Finanzamt von einer Sachentnahme aus, sofern betriebliche Waren oder Gegenstände auch privat genutzt werden können. Typisch dafür ist zum Beispiel das Firmenfahrzeug, oder in speziellen Branchen die Lebensmittel des täglichen Bedarfs.</p> <h3>Grundsatz des Eigenverbrauchs</h3> <p>Verwendet oder verbraucht ein Unternehmer betriebliche Waren, so ist dieser Nutzen als Eigenverbrauch nicht absetzbar und dem Gewinn hinzuzurechnen. Zusätzlich hat das Unternehmen auf den Wert die Umsatzsteuer zu berechnen und abzuführen.</p> <p>Das bedeutet, das Unternehmen muss zum einen festlegen, wie hoch der Wert des Eigenverbrauchs ist, und diesen dann zuzüglich Umsatzsteuer buchen. Laut §6 Abs. 1 Nr. 4 EStG ist vorgeschrieben, dass bei Entnahmen der Teilwert anzusetzen ist. Vereinfacht gesagt, bedeutet Teilwert den Wert, der bei einem Verkauf erzielt werden kann. Im Zweifel ist der Marktpreis zu schätzen oder zu ermitteln. Dieser Wertermittlung, sowie der Nachweis der Häufigkeit des Nutzens oder der verbrauchten Menge gestaltet sich allerdings oft relativ schwierig</p> <h3>Pauschale Wertansätze</h3> <p>Der Gesetzgeber hat bei besonders häufig vorkommenden Fällen Pauschalbeträge angesetzt. Diese können – müssen aber nicht – angewendet werden. Sie geben beiden Parteien insofern Rechtssicherheit, dass ein Nachweis vom Unternehmer nicht geführt werden muss, oder dass bei einem nicht ordentlich geführten Nachweis dieser Pauschalansatz zur Anwendung kommt. Man findet solche Pauschalen zum Beispiel bei der Nutzung von Firmenwagen (sog. 1%-Regelung) im Gegensatz zum Fahrtenbuch, oder auch beim Verzehr von Lebensmittel. Auch hier besteht die Möglichkeit, Pauschalsätze anzuwenden oder den Verbrauch manuell und nachvollziehbar aufzuschreiben.</p> <p>Die pauschalen Werte gibt das <a href="http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/Weitere_Steuerthemen/Betriebspruefung/Richtsatzsammlung/2012-12-14-pauschbetraege-2013.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1">BMF</a> regelmäßig zu Beginn des Jahres neu heraus. Die Werte unterscheiden sich je nach Branche. Kann einem Unternehmen mehrere Branchen zugeordnet werden, so ist die Branche anzuwenden, bei der die höheren Pauschalen gelten.</p> <p>Auszug aus der Tabelle:<br /> [table id=2 /]</p> <p>Daneben gibt es pauschale Werte für Getränkeeinzelhandel, Café und Konditorei, Einzelhandel für Milch und Milcherzeugnisse etc., Einzelhandel Nahrungs- und Genussmittel, sowie Einzelhandel für Obst und, Gemüse, etc.. Wer hierzu die genauen Werte benötigt, kann sich diese aus dem <a href="http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/Weitere_Steuerthemen/Betriebspruefung/Richtsatzsammlung/2012-12-14-pauschbetraege-2013.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1">BMF-Schreiben</a> entnehmen.</p> <p>Bei den Werten handelt es sich um Jahreswerte, zuzüglich Umsatzsteuer, und gelten für jedes Familienmitglied. Kinder unter 2 Jahre werden nicht berücksichtigt. Für Kinder bis 12 Jahren ist der halbe Wert anzusetzen.</p> <p><strong>Beispiel:</strong><br /> Ein Unternehmer betreibt eine Bäckerei, ist verheiratet und hat ein 10-jähriges und ein 15-jähriges Kind. Die Jahreswerte werden wie folgt ermittelt:</p> <p>Jahreswert ermäßigter Steuersatz: 1.133 € + 7% USt (79,31 €) = 1.212,31 €,<br /> Jahreswert voller Steuersatz: 382 € + 19% USt (72,58 €) = 454,58 €,<br /> Gesamt: 1.515 € + USt (151,89) = 1.666,89 €,</p> <p>Unternehmer: Netto 1.515 € / Brutto 1.666,89 €,<br /> Ehefrau: Netto 1.515 € / Brutto 1.666,89 €,<br /> 15-jähriges Kind: Netto 1.515 € / Brutto 1.666,89 €,<br /> 10-jähriges Kind: Netto 757,50 € / Brutto 833,45 €,<br /> Gesamt: Netto 5.302,50 / Brutto 5.834,12 €.</p> <p>Die Jahreswerte sind monatlich zu je einem 1/12 zu buchen, und die Umsatzsteuer ist entsprechend abzuführen. Bei der Berechnung ist es unerheblich, ob die Familienangehörigen tatsächlich Ware aus dem Unternehmen entnehmen. Auch Urlaub oder ähnliche Abwesenheiten können nicht mindernd berücksichtigt werden.</p> <h3>Einzelner Nachweis</h3> <p>Wem die Werte als zu hoch erscheinen, kann die pauschale Berechnung nur umgehen, indem er die einzelnen Entnahmen aufführt. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die Aufzeichnungen plausibel und nachvollziehbar sind. Wer in seiner Heimatstadt eine Pizzeria betreibt, kann den Behörden nicht glaubhaft machen, dass das eigene Kind nie dort isst. Dagegen ist es erklärbar, wenn eine Gaststätte etwa 50 km entfernt ist, kein Familienangehöriger mitarbeitet, und daher nur gelegentlich Entnahmen an die Frau oder die Kinder eingetragen werden. Keine Eintragungen sind dagegen nicht schlüssig, und kann leicht angezweifelt werden. Erkennt das Finanzamt die Aufzeichnungen nicht an, sind die Pauschalbeträge anzusetzen.<br /> Die Aufzeichnungen müssen unbedingt Ort, Datum, Artikel, Menge und entnehmende Person beinhalten. Ändert sich der Teilwert ist auch dieser mit anzugeben. Es kann aber auch auf eine entsprechende Preisliste verwiesen werden.</p></div> <span class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" about="/user/21" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Thilo Klemm</span></span> <span class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">Di, 26.03.2013 - 15:50</span> <section class="field field--name-comment field--type-comment field--label-above comment-wrapper"> <h2 class="title comment-form__title">Neuen Kommentar schreiben</h2> <drupal-render-placeholder callback="comment.lazy_builders:renderForm" arguments="0=node&amp;1=119&amp;2=comment&amp;3=comment" token="-J5RGkSB9cm0ESZNAILuBVmryM-M0UyPsvc5jnAFvIs"></drupal-render-placeholder> </section> Tue, 26 Mar 2013 14:50:29 +0000 Thilo Klemm 119 at http://www.buchhalterprofi.de Eigenverbrauch, unentgeltliche Wertabgabe http://www.buchhalterprofi.de/node/36 <span class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Eigenverbrauch, unentgeltliche Wertabgabe</span> <div class="clearfix text-formatted field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p>Unter Eigenverbrauch versteht man die Entnahme von Gegenständen oder Leistungen aus einem Betrieb durch den Eigentümer des Unternehmens für eigene, private Zwecke. Heute wird Eigenverbrauch im steuerlichen Sinne als unentgeltliche Wertabgabe bezeichnet. Stellt sich jedoch die Frage, ob sie umsatzsteuerpflichtig sind.</p> <p>In der Praxis kommt Eigenverbrauch bei kleinen und mittelständischen, Eigentümer geführten Unternehmen häufig vor. Typische Beispiele sind die Entnahme eines gebrauchten PKW aus dem Betrieb mit anschließender Privatnutzung. Aber auch bei der gemischten betrieblichen-privaten Nutzung eines KfZ, das dem Betrieb zugeordnet ist, liegt Eigenverbrauch hinsichtlich der privaten Nutzung vor. Ein Gastwirt, der regelmäßig mit seinen Angehörigen Mahlzeiten und Getränke in seinem Restaurant konsumiert, realisiert damit eine unentgeltliche Wertabgabe. Und schließlich wird auch die kostenlose Zuwendung von Waren an das Personal durch den Unternehmer als unentgeltliche Wertabgabe angesehen, sofern es sich nicht lediglich um kleinere Aufmerksamkeiten handelt.</p> <h3>Besteht Umsatzsteuerpflicht?!</h3> <p>Eigenverbrauch beziehungsweise die unentgeltliche Wertabgabe lösen in der Regel Umsatzsteuersteuerpflicht aus. Dies leuchtet aus Gründen der Steuergerechtigkeit auch unmittelbar ein: Wenn der Unternehmer einen Gegenstand aus dem Unternehmen entnimmt, für den er bei Anschaffung Vorsteuer abgesetzt hat, muss dies durch Erhebung von Umsatzsteuer bei der unentgeltlichen Wertabgabe wieder ausgeglichen werden. Im Umkehrschluss folgt daraus, dass für Gegenstände, die nicht zum Vorsteuerabzug berechtigt haben, auch keine Belastung mit Umsatzsteuer beim Eigenverbrauch erfolgt.<br /> Steuerbar ist die unentgeltliche Wertabgabe außerdem auch nur, wenn sie im Inland stattfindet.</p> <p>Berechnet wird die abzuführende Umsatzsteuer durch Anwendung des entsprechenden Mehrwertsteuersatzes auf die Mindestbemessungsgrundlage. Diese ist die umsatzsteuerliche Hilfsgröße zur Bewertung von Umsätzen, die nicht gegen Entgelt erbracht werden. Bei Lieferungen ist die Mindestbemessungsgrundlage definiert als aktueller Preis des gelieferten Gegenstandes zuzüglich Nebenkosten. Auf keinen Fall darf hier der historische Einkaufspreis angesetzt werden, so dass immer eventuelle Preiserhöhung zu berücksichtigen sind! Wird die unentgeltliche Wertabgabe in Form einer sonstigen Leistung erbracht, werden als Mindestbemessungsgrundlage die Kosten angesetzt, für die im Betrieb zuvor Vorsteuer abgesetzt werden konnte.</p> <h3>Pauschale Beträge der Besteuerung</h3> <p>Für bestimmte Eigenverbrauchs-Tatbestände werden von den Finanzbehörden auch Pauschbeträge herausgegeben, die der Besteuerung zugrunde gelegt werden dürfen.<br /> Dies hat vor allem den Zweck, dem Steuerpflichtigen lästige und mühsame Einzelaufzeichnungen zu ersparen. Ohne Anwendung von Pauschbeträgen müsste der Gastwirt im obigen Beispiel jede Mahlzeit und jedes Getränk, das er oder ein Angehöriger verzehrt hat, einzeln erfassen. Diese Pauschbeträge werden immer für die unentgeltliche Abgabe an eine Person für ein Jahr veröffentlicht. So beträgt beispielsweise der Pauschbetrag für die kostenlose Abgabe von Backwaren an einen Bäckereiangestellten derzeit pro Jahr insgesamt 1.277 Euro (Summe der Umsätze mit ermäßigtem und vollem Steuersatz).</p> <p>Eine besondere Regelung besteht auch hinsichtlich der Umsatzbesteuerung der unentgeltlichen Wertabgabe durch private Nutzung eines betrieblichen Fahrzeugs: Wenn für Zwecke der Ertragsbesteuerung die Nutzungsentnahme mit Hilfe der sogenannten 1%-Regelung berechnet wird, kann dies auch für die Berechung der Besteuerungsgrundlage für die Umsatzbesteuerung übernommen werden. Dabei ist ein pauschaler Abschlag des sich so ergebenden Wertes um 20% zulässig, um Kosten zu berücksichtigen, für die keine Vorsteuer abgezogen wurde (zum Beispiel Kfz-Versicherung oder Kfz-Steuer).</p> <p>Die Überprüfung der richtigen Umsatzversteuerung von unentgeltlichen Wertabgaben steht oft im Fokus von Betriebsprüfungen bei kleineren Unternehmen. Um Prüfungsfeststellungen mit anschließenden (hoch verzinsten) Steuernachforderungen zu vermeiden, sollte sehr sorgfältig auf eine korrekte steuerliche Behandlung dieser Sachverhalte geachtet werden.</p></div> <span class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Gast</span></span> <span class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">Fr, 18.03.2011 - 15:19</span> <section class="field field--name-comment field--type-comment field--label-above comment-wrapper"> <h2 class="title">Kommentare</h2> <a id="comment-4"></a> <article data-comment-user-id="0" about="/comment/4" typeof="schema:Comment" class="comment js-comment by-anonymous"> <mark class="hidden" data-comment-timestamp="1467114658"></mark> <footer class="comment__meta"> <article typeof="schema:Person" about="/index.php/user/0" class="profile"> </article> <p class="comment__submitted"><span rel="schema:author">Gespeichert von <span lang="" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Borho</span> am/um Di, 28.06.2016 - 13:50</span> <span property="schema:dateCreated" content="2016-06-28T11:50:58+00:00" class="rdf-meta hidden"></span> </p> <a href="/comment/4#comment-4" hreflang="de">Permanenter Link</a> </footer> <div class="content"> <h3 property="schema:name" datatype=""><a href="/comment/4#comment-4" class="permalink" rel="bookmark" hreflang="de">Hallo,…</a></h3> <div property="schema:text" class="clearfix text-formatted field field--name-comment-body field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p>Hallo,<br /> bin gerade an der Buchung der Posten „Unentgeldliche Wertabgabe“ bei der EÜR.</p> <p>Die Berechnung des privaten Kfz-Anteils (15v. Listenpreis etc.+19%) sowie<br /> priv. Telefonkostenanteil (20 o. 30% v. Nettobetrag) sind mir auch klar.</p> <p>Nun meine Frage, es gibt aber noch einen dritten Betrag (zumindest in der letzten EÜR<br /> geführt unter Konto 8939 Unentg.Wertabg. (Leistung/Verwendung)<br /> der ebenfalls mit UST belastet ist. Sind dies lfd. Betriebskosten für PKW?</p> <p>Der Anteil für Bewirtungskosten (30%) wird ja auf einem Kostenkonto verbucht und hat vollen<br /> Vorsteuerabzug.</p> <p>Könnten Sie mir hierzu eine Info geben? Hänge ziemlich fest!</p> <p>Vielen Dank!<br /> S.Borho</p> </div> <drupal-render-placeholder callback="comment.lazy_builders:renderLinks" arguments="0=4&amp;1=default&amp;2=de&amp;3=" token="pZCIGxQ0qugZjO-zTuyepIjmc76MDs4PcR9ngzSniUA"></drupal-render-placeholder> </div> </article> <div class="indented"><a id="comment-5"></a> <article data-comment-user-id="0" about="/comment/5" typeof="schema:Comment" class="comment js-comment by-anonymous"> <mark class="hidden" data-comment-timestamp="1467114683"></mark> <footer class="comment__meta"> <article typeof="schema:Person" about="/index.php/user/0" class="profile"> </article> <p class="comment__submitted"><span rel="schema:author">Gespeichert von <span lang="" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Thilo Klemm</span> am/um Di, 28.06.2016 - 13:51</span> <span property="schema:dateCreated" content="2016-06-28T11:51:23+00:00" class="rdf-meta hidden"></span> </p> <p class="parent visually-hidden">Antwort auf <a href="/comment/4#comment-4" class="permalink" rel="bookmark" hreflang="de">Hallo,…</a> von <span lang="" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Borho</span></p> <a href="/comment/5#comment-5" hreflang="de">Permanenter Link</a> </footer> <div class="content"> <h3 property="schema:name" datatype=""><a href="/comment/5#comment-5" class="permalink" rel="bookmark" hreflang="de">Hallo Herr Borho</a></h3> <div property="schema:text" class="clearfix text-formatted field field--name-comment-body field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p>Das Konto 8939 beinhaltet unentgeltliche Zuwendungen von Gegenständen aus Ihrem Unternehmen. Auf diesem Konto werden Zuwendungen von Gegenständen gebucht, welche Sie zum Beispiel Geschäftsfreunden geschenkt haben. Dabei geht es nicht um Werbegeschenke u.ä. sondern um höherwertige Geschenke.<br /> Diese müssen ebenso wie die Entnahme von Gegenständen durch den Unternehmer für seinen eigenen Bedarf bzw. eigene, private Verwendung gewinnerhöhend erfasst werden. Die Buchung erfolgt natürlich auch mit Umsatzsteuer.</p> <p>Viele Grüße.<br /> T. Klemm vom Buchhalterprofi Team</p> </div> <drupal-render-placeholder callback="comment.lazy_builders:renderLinks" arguments="0=5&amp;1=default&amp;2=de&amp;3=" token="YtbVbbrpAtD9pLMsFLV_SD6zeWi6cg4u2aVk6WC2LII"></drupal-render-placeholder> </div> </article> </div><a id="comment-6"></a> <article data-comment-user-id="0" about="/comment/6" typeof="schema:Comment" class="comment js-comment by-anonymous"> <mark class="hidden" data-comment-timestamp="1467114709"></mark> <footer class="comment__meta"> <article typeof="schema:Person" about="/index.php/user/0" class="profile"> </article> <p class="comment__submitted"><span rel="schema:author">Gespeichert von <span lang="" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Andrea</span> am/um Di, 28.06.2016 - 13:51</span> <span property="schema:dateCreated" content="2016-06-28T11:51:49+00:00" class="rdf-meta hidden"></span> </p> <a href="/comment/6#comment-6" hreflang="de">Permanenter Link</a> </footer> <div class="content"> <h3 property="schema:name" datatype=""><a href="/comment/6#comment-6" class="permalink" rel="bookmark" hreflang="de">Guten Tag</a></h3> <div property="schema:text" class="clearfix text-formatted field field--name-comment-body field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p>Wie ist die Sachlage, wenn eine unentgeltliche Leistung von einer Privatperson an eine andere Privatperson oder an ein Unternehmen erbracht wird?</p> <p>In meinem Fall handelt es sich um professionelle Beratungsleistungen die ich jedoch unentgeltlich erbringen möchte, um damit für meine spätere Selbständigkeit in diesem Bereich Praxiserfahrungen zu sammeln.</p> <p>Ich kann dazu leider nichts im Internet finden.<br /> Herzlichen Dank für eine Information</p> </div> <drupal-render-placeholder callback="comment.lazy_builders:renderLinks" arguments="0=6&amp;1=default&amp;2=de&amp;3=" token="ljCPAQOMUcLCQgVy6a19FXKilNcCsgs4cLgHE75HMb4"></drupal-render-placeholder> </div> </article> <a id="comment-7"></a> <article data-comment-user-id="0" about="/comment/7" typeof="schema:Comment" class="comment js-comment by-anonymous"> <mark class="hidden" data-comment-timestamp="1467114734"></mark> <footer class="comment__meta"> <article typeof="schema:Person" about="/index.php/user/0" class="profile"> </article> <p class="comment__submitted"><span rel="schema:author">Gespeichert von <span lang="" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Bagalut</span> am/um Di, 28.06.2016 - 13:52</span> <span property="schema:dateCreated" content="2016-06-28T11:52:14+00:00" class="rdf-meta hidden"></span> </p> <a href="/comment/7#comment-7" hreflang="de">Permanenter Link</a> </footer> <div class="content"> <h3 property="schema:name" datatype=""><a href="/comment/7#comment-7" class="permalink" rel="bookmark" hreflang="de">Hallo,</a></h3> <div property="schema:text" class="clearfix text-formatted field field--name-comment-body field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p>ich habe eine Frage zur Berechnungshöhe der unentgeltlichen Wertabgabe bei einem Afa Gegenstand.</p> <p>Beispiel:</p> <p>Ein Notebook für 3.000 EUR zzgl. MwSt hat einen privaten Nutzungsanteil von 30%. Das Notebook wird über 3 Jahre abgeschrieben, also 1.000 EUR pro Jahr.</p> <p>Wird die unentgeltliche Wertabgabe nun auf den jährlichen Afa-Wert berechnet, also 30% von 1.000 EUR jedes Jahr und darauf die Umsatzsteuer? Oder nur einmalig im ersten Jahr auf die 3.000 EUR?</p> <p>Ich danke für jeden Hinweis!</p> <p>N. Bagalut</p> </div> <drupal-render-placeholder callback="comment.lazy_builders:renderLinks" arguments="0=7&amp;1=default&amp;2=de&amp;3=" token="FGjLdJ1bsNfW13YIv2nqCRbwF1xGyRpS9ZZSZn7KiMI"></drupal-render-placeholder> </div> </article> <h2 class="title comment-form__title">Neuen Kommentar schreiben</h2> <drupal-render-placeholder callback="comment.lazy_builders:renderForm" arguments="0=node&amp;1=36&amp;2=comment&amp;3=comment" token="5eDklJfT4NxvvLxFLpKSLCtmXzwwAdpl5L5jpEDPysM"></drupal-render-placeholder> </section> Fri, 18 Mar 2011 14:19:08 +0000 Gast 36 at http://www.buchhalterprofi.de http://www.buchhalterprofi.de/node/36#comments